Bubenjungscharlager 2013

05.08.2013 00:00 von Stefan Raitzig (Kommentare: 0)

Es war einmal ein kleines Selbstversorgerhäuschen im Schwarzwald, unweit von St. Georgen, das „Kesselberghaus“ genannt wurde.

Am ersten Tag der Sommerferien war die beschauliche Schwarzwaldstille, die um das „Kesselberghaus“ herum herrschte, plötzlich vorbei und kam erst nach 10 Tagen wieder zurück.

Denn an diesem Tage machten sich 15 Jungscharler aus Winnenden mit ihren Mitarbeitern auf, um mit dem Zug nach St. Georgen zu fahren und dann noch  1 ½ Stunden zum „Kesselberghaus“ zu laufen.

Nach ihrer Ankunft wurde es sofort in Beschlag genommen und seine Zimmer bezogen.

Die Neuankömmlinge bemerkten schnell, dass das Gelände und der Wald um das Haus herum perfekt für allerlei Unternehmungen, Spiele und Lagerfeuer aller Art geeignet waren.

 

Manchmal wurde es für einige Stunden ganz ruhig im Haus. Dann waren die Jungs auf einer Schnitzeljagd zum Badesee oder unterwegs im Kletterwald bei Triberg.

Nachts konnte sich das Haus ausruhen, es hörte nur manchmal ein leises Schnarchen. Aber

in einer Nacht war es dann doch noch etwas stiller im Haus, denn es konnte im einem selbstgebauten Lager im Wald übernachtet werden, nachdem am Lagerfeuer Wurst und als Nachtisch Baumkuchen mit Heidelbeerkompott zubereitet wurde.

Mehrfach lauschte das Haus den Bibelarbeiten, die sich dieses Jahr mit dem „Vater unser“ beschäftigten.

Und am letzten Abend bekam es sogar mit, dass Pit dieses Jahr bereits auf seinem 30. Lager als Mitarbeiter dabei war. Da staunte das Kesselberghaus ganz schön!

Die Tage vergingen für das Haus wie im Flug es war schon ein bisschen traurig als sich nach 10 Tagen die nette Gruppe wieder auf den Rückweg nach Winnenden machte.

Und das Haus stand noch viele Jahre am Kesselberg und freut sich schon auf den nächsten Besuch des CVJM Winnenden.

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